Sonntag, 6. September 2009
Samstag, 5. September 2009
Sausalito, Rodeo Beach, Light House
Am Morgen lag Nebel über San Francisco und die Hochhäuser und die Träger der Golden Gate Bridge waren nicht mehr zu sehen.
Wir verließen San Francisco mit der Fähre Richtung Sausalito, einem kleinen Küstenort auf der anderen Seite der Bucht. Nach 15 Minuten Fahrzeit riß der Himmel auf und es gab kaum noch Wolken, dafür viel Sonnenschein.
Auch hier versuchte der Nebel den Ort zu überwallen, verdunstete aber im strahlenden Sonnenschein.
Sausalito ist ein kleines Städtchen mit vielen malerischen Häusern, Booten im Hafen und etlichen “gefährlichen” Lädchen in denen typische Souvenirs aber auch Kunsthandwerk, Bücher und viel teurer Edeltrödel angeboten wird. Wir verließen den Ort Richtung Rodeo Beach, saßen in der Sonne, und beobachteten die Surfer dort.
Von dort aus fuhren wir Richtung Lighthouse, dem Leuchtturm am Anfang der San Francisco Bay. Das Leuchtfeuer ist trotz GPS und anderen technischen Neuerungen immer noch in Funktion.
Auf den Felsen unterhalb des Leuchtturms leben Seelöwen und Seehunde. Diese Tiere haben dort ihre Ruhezonen, in denen sie ihren Fellwechsel vollziehen und sie sind dort streng geschützt.
Auf dem Weg zurück nach Sausalito begegneten wir diesem Kojoten.
Damit ging wieder ein wunderschöner Tag zu Ende.
Freitag, 4. September 2009
Sutros Bath, Lands End, Marsh in Marin
Heute ging es als erstes nach Sutros Bath, dem ehemals größten Seewasser Bad der Welt. Heute stehen nur noch Ruinen nachdem das Bad 1966 abbrannte.
Weiter ging es zu Fuß nach Lands End, erst einen schönen Weg entlang, mit einem wunderbaren Blick auf die San Francisco Bucht, danach viele, viele Treppenstufen nach unten an den Strand. Und später auch viele, viele Treppenstufen und steile Wege wieder hinauf. Der Muskelkater ist garantiert.
Da waren wir gestern, Hawk Hill und Rodeo Beach
Anschließend haben wir Su’s Freunde besucht, sie wohnen in Novato, einem kleinen Ort in Marin. Dort leben wilde Truthähne und laufen einfach so über die Straße.
Nach Pizza, Käsekuchen und nachdem wir Rufus, einen süßen Hund mit einem soooo treuen Blick durchgeknuddelt haben, ging es weiter in das Marschland von Marin. Dort sahen wir viele Limikolen wie z.B. Großen Brachvogel, Bekassinen, Strandläufer, außerdem eine Familie White-tailed kite, Weißschwanzaar, Nach einiger Zeit ging der Mond auf und das Mondlicht wurde vom Wasser reflektiert.
Und dann ist da noch dieses Gebäude, in allerbester Lage, mit einem traumhaften Blick auf die San Francisco Bay, bestens gesichert, volle Verpflegung wird auch geboten. Rein in das Gebäude kommt man schnell, aber man kommt kaum wieder raus. Das ist San Quentin, das berühmt – berüchtigte Gefängnis.
Morgen geht es dann mit der Fähre nach Sausalito
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Donnerstag, 3. September 2009
In Marin
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Der Tag war erst etwas diesig, aber dann wurde es sehr warm und sonnig. Ein Phänomen ist auch, dass sich das Klima schon nach wenigen Kilometern sehr schnell ändern kann, von heiß und stickig zu kühler, frischer Luft.
Hier auf Hawk Hill, einem ehemaligen Militärgelände, war es heiß und trocken. Das ist ein Ort, an dem viele Zugvögel beobachtet werden können.Wir sahen gestern Red Tail Hawks und Truthahn Geier.
Der Blick von Hawk Hill herunter nach Rodeo Beach und zur Rodeo Lagoon
Das war unser nächstes Ziel

Wir besuchten zunächst das Marine Mamal Center, eine Einrichtung, die Säugetiere, die in dem Ozean leben, wieder gesund pflegen. Wir sahen abgemagerte Seehunde, Heuler die von ihren Müttern verlassen wurden, werden ebenfalls aufgepäppelt, verletzte Delfine versorgt, aber auch um Schildkröten kümmert sich dieses Zentrum.
Danach machten wir einen Strandspaziergang am Rodeo Beach und genossen den Wind, die Brandung und die Gischt.

Danach ging es weiter Richtung Muir Woods
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Auf dem Weg dorthin gab es diese wunderschöne Aussicht auf San Francisco und Oakland


Und die Bäume wachsen doch in den Himmel.
Auf den Bildern kommt es leider nicht so gut rüber, wie beeindruckend diese Riesen sind.


Auf unserem Weg zurück nach San Francisco sahen wir diesen traumhaften Sonnenuntergang

Und zum guten Schluss der Vollmond über San Francisco.

Gegen 10 Uhr fielen wir dann nur noch todmüde ins Bett.
Mittwoch, 2. September 2009
Endlich angekommen!
Hier sind noch ein paar Bilder aus dem Flieger und vom Pier.
Der Flug war fantastisch, sehr ruhig und wir hatten viel freie Sicht auf die Landschaft unter uns.
Grönland und Island waren traumhaft:



Kanada, die Landschaft menschenleer, nur Flüsse und Seen.

San Francisco, die Golden Gate Bridge.

Viele Grüße vom Pier 39







