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Samstag, 12. September 2009

Von Monterey nach San Francisco

Am Vormittag starteten wir in Monterey und machten uns auf den Weg nach “Hause”, nach San Francisco. Wir hatten Zeit und legten einige Stopps ein, um uns die Gegend anzusehen. Unser erster Halt war Elkhorn Slough, einem Marschgebiet, das mit dem Pazifik verbunden ist, in dem viele Wasservögel, Otter und andere Tiere leben. Sogar einen Leopardenhai haben wir kurz gesehen, bevor er im trüben Wasser wieder abtauchte. 1

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Wir störten eine kleine Eidechse beim Sonnenbad.

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Anschließend besuchten wir noch einmal Moss Landing, dort waren wir auch schon auf der Hinfahrt.

Wir beobachteten Silberreiher

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und Schmuckreiher bei der Jagd nach Beute.

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Auch die Otter waren wieder putzig anzuschauen7



Weiter ging es und nach einiger Zeit legten wir eine Pause mit Kaffee und einer köstlichen Apfeltarte an einem Strand ein. Dort beobachteten wir Surfer, oder hat er uns beobachtet?

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Pelikane waren auf der Jagd nach Fisch und tauchten kopfüber in den Ozean.

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Wir fuhren weiter nach San Francisco. Weil wir dem Feierabendverkehr in der Stadt entgehen wollten, hielten wir am Ocean Beach und machten noch einen Strandspaziergang und suchten nach Sanddollars. Froni und ich sind nun im Besitz jeweils eines heilen Sanddollars. Mal gucken, wie wir den heil nach Hause bekommen.

Ein Trupp Seeschwalben saß dort am Strand.12

Irgendwann ging die Sonne unter und wir fuhren in unser Hotel. Damit ging ein wirklich traumhafter Ausflug zu Ende.

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Ein paar Videos von den Ottern in Moss Landing









Leider ging diese schöne Zeit viel zu schnell zu Ende.

Freitag, 11. September 2009

Nach Monterey

Zurück aus Big Sur, aus Monterey aus der Wildnis und zurück in die Zivilisation. Hier der nachgereichte Bericht.

Am 07.09. machten wir uns auf den Weg nach Monterey. Unsere Route war der Highway No. 1, immer entlang der Küste. Wir sahen wunderbare Strände mit herrlicher Brandung und der Wind hat uns ordentlich durchgepustet. An vielen Stellen haben wir angehalten und uns die Gegend angeschaut. Ein Video mit Brandung hätte ich hier


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Hier der Leuchtturm von Pigeon Point Light Station.3

Hier bei Moss Landing sahen wir einen Trupp Otter, außerdem Pelikane, Möwen, Watvögel, Reiher und viele andere Wasservögel.

Ein Video von den Ottern


Am frühen Nachmittag erreichten wir Monterey, suchten unser Motel auf, luden unser Gepäck aus und machten uns auf den Weg zum 17 Miles Drive, auf der einen Seite dieser Straße sieht man Golfplätze, wunderschöne Villen mit gepflegten Gärten. Auf der anderen Seite eine Küstenlinie mit felsigen und steilen Buchten und einer wilden Brandung. In einem Waldstück entdeckten wir einen Rotschulterbussard in auf einem toten Baumstumpf.6 7 Worauf wir uns besonders gefreut haben war aber die Sonne mitten im Pazifik untergehen zu sehen. Damit ging ein weitere wunderschöner Tag zu Ende. Wir fuhren dann in unser Motel, auch um uns aufzuwärmen, denn der Wind war doch recht frisch. Hier im Video sieht man die Sonne im Meer versinken



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Am nächsten Tag ging es weiter nach Big Sur!

Montag, 7. September 2009

Farmers Market, Las Galinas, Sonoma, Mel's Drive In

Heute war wieder ein sehr schöner Tag, sonnig, warm mit einem sehr angenehmen Wind.

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Wir besuchten gemeinsam mit Su einen Farmers Market in Marin. Dort gibt es jeden Sonntag Produkte, die die Farmer aus der Gegend dort verkaufen. Es gab dort Mengen an frischem Obst und Gemüse, aber auch Käse von der Kuh, der Ziege und dem Schaf, Fleisch, Gebäck, selbst gemachten Dips, Marmeladen, Gelees, Essigen, Olivenölen und anderen Spezialitäten. An allen Ständen wird man zum Probieren eingeladen. Dieser Markt ist sehr populär, er war sehr gut besucht und als wir kamen, waren die Parkplätze schon knapp. Wir haben uns dort mit Proviant für unsere Tour nach Monterey und Big Sur eingedeckt. Es gibt Fladenbrot und 4 Dips mit Knoblauch, Pesto, Linsen und getrockneten Tomaten. Hier mal 2 Bilder von den vielen Paprika und Tomatensorten

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Dann ging es weiter nach Las Galinas, einem Feuchtgebiet mit vielen flachen Seen und Wasserläufen, die je nach den Gezeiten mehr oder weniger Wasser führen. Wir sahen viele Enten, Schmuckreiher, Säbelschnäbler und einige andere Watvögel. Außerdem ist dieses Gebiet auch wichtig als Rastgebiet für die Zugvögel.

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Von dort aus besuchten wir noch einmal Sus Freunde und wurden wie schon beim letzten mal mit großer Herzlichkeit begrüßt. Und natürlich bekam auch Rufus wieder eine Menge Aufmerksamkeit und wurde ordentlich durchgeknuddelt. Leider waren seine Besitzer sehr aufmerksam und es gelang uns nicht, ihn hinaus zu schmuggeln. Weiter ging es nach Sonoma, dem Weinanbaugebiet in Kalifornien. Dort gibt es auf einem ehemaligen Militärgeländer ein großes Naturschutzgebiet, auf dem viele Greifvögel leben. Bis auf einen Rotschwanzbussard und einigen Truthahn Geiern haben wir aber nichts gesehen……außer großartiger Landschaft.8

Soviel Natur und frische Luft macht hungrig. Zum Abendessen gab es dann in San Francisco einen Cheeseburger in Mel’s Drive In, einem Schnellimbiss im Stil der 50er Jahre, mit alter Music Box und Bildern und Einrichtungen aus dieser Zeit.

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Morgen machen wir uns dann auf nach Monterey